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Persönliche Grundlagen
Als Yogateilnehmer und –übender habe ich verschiedene
Erfahrungen gemacht, die ich für meinen Unterricht sehr gut
nutzen kann: 
• Als Teilnehmer bin ich eine selbständige Persönlichkeit
und damit für mein Wohlbefinden verantwortlich. Der Yogalehrer
leitet mich an und begleitet mich als Übenden, er kann aber
mir meine eigene Verantwortung nicht abnehmen.
• Das Verständnis für die Verbindung von Körper,
Geist und Seele war bei mir als Yogaanfänger noch unterentwickelt,
auch fehlte ein entsprechendes Körperbewusstsein. Dieses fehlende
Körperbewusstsein, verbunden mit (damals) falschen Wertmassstäben
und Zielvorstellungen widerspricht dem Yoga grundsätzlich.
• Der Yogalehrer muss beim Hatha-Yoga die körperlichen
Einschränkungen kennen, damit er im Unterricht auf meine Grenzen
Rücksicht nehmen kann.
• Der Atem ist für mich das ideale Mittel im Yogaunterricht,
dient er doch zur Integration von Körper und Geist (Beruhigung),
zur Anpassung und Verfeinerung der Asanas und zur Berücksichtigung
seiner eigenen Grenzen (Feedbackimpuls).
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